Vorstandsarbeit

Die nächste Sitzung des Vorstandes findet am 06.07.2021 unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen statt.

Öffentliche Bekanntmachung über die Mäh- und Krautungsarbeiten an den Gewässern II. Ordnung

Der Unterhaltungsverband Nr. 53 „West- und Südaue“ führt in der Zeit vom 15. Juli 2021 bis 28. Februar 2022 umfangreiche Mäh- und Krautungsarbeiten an den Gewässern II. Ordnung im Verbandsgebiet durch.

Zunächst werden die Böschungen, der zu unterhaltenen Gewässerabschnitten gemäß Unterhaltungsplan und unter Beachtung zahlreicher rechtlicher Belange gemäht. Auf diese Weise kann der ordnungsgemäße Wasserabfluss in den Gewässern sichergestellt werden. Gleichzeitig wird ein Großteil der ökologisch bedeutsamen Flora und Fauna im Gewässer belassen. Dies trägt zur natürlichen Entwicklung der Gewässer bei − insbesondere im Hinblick auf die Artenvielfalt.

Die Nachmahd bzw. das Krauten von Gewässersohle und unterer Böschung mittels Mähkorb darf im Regelfall ab dem 1. Oktober erfolgen. Zur Gewährleistung einer nachhaltigen Unterhaltung wird, basierend auf den örtlichen Gegebenheiten und unserer Unterhaltungsrahmenpläne, festgelegt in welchen Gewässerabschnitten diese Arbeiten durchgeführt werden sollen.

Während der Zeit der Unterhaltung muss in einem 5 m breiten Streifen ab oberer Böschungskante des Gewässers ein 4 m breiter Streifen für Arbeitsgeräte befahrbar sein. Außerdem wird gemäß § 77 Niedersächsisches Wassergesetz (NWG) das anfallende Mähgut auf den anliegenden Flächen in einer Breite von ca. 4 m abgelegt und in der Fläche für eine einfacherer Einarbeitung zerkleinert/gemulcht.

Wird zum Zeitpunkt der Unterhaltung ein Räumstreifen freigehalten, so können Ertragseinbußen minimiert werden. Ist dieses nicht der Fall, müssen die An- und Hinterlieger gemäß §77 NWG die durch die ordnungsgemäße Unterhaltung entstehenden Mindererträge im Laufe einer Vegetationsperiode ohne Entschädigung dulden. Es ist in unser aller Interesse, wenn die für uns arbeitenden Fachfirmen von der laut NWG möglichen Regelung (= Ablage des Mähgutes in die Kultur, falls kein Räumstreifen freigehalten wurde) keinen Gebrauch machen müssten.

Da es sich allerdings auch in dieser Unterhaltungsperiode nicht vermeiden lässt, dass schon bestellte Ackerflächen durch ordnungsgemäße Gewässerunterhaltung beeinträchtigt werden, appellieren wir hiermit erneut an alle betroffenen Flächenbewirtschaftende, zum Schutz von Oberflächen- und Grundwasser mehrjährige Gewässerschutzstreifen von mindestens 6 m Breite (max. 30 m Breite, bis 10 ha pro Betrieb) auf Ackerland entlang von Gewässern einzurichten.

Abschließend müssen wir, wie in den Vorjahren, darauf hinweisen, dass für den Zeitraum vom 15.7.2021 – 28.02.2022 An- und Hinterlieger nach der jeweiliger Unterhaltungsverordnung des Landkreises oder der Region Hannover das Befahren der Grundstücke mit Unterhaltungsgeräten zu dulden haben. Vorhandene Querzäune sind von den Anliegern mit beweglichen Gattern bzw. Durchfahrten zu versehen, so dass die Unterhaltung der Gewässer mit ihren Ufern jederzeit gewährleistet ist. Schäden, die durch das Nichtvorhandensein von Durchfahrten an den Querzäunen entstehen, werden vom Unterhaltungsverband (bzw. den vom Verband beauftragten Firmen) nicht übernommen.

Öffentliche Bekanntmachung über die Gewässerschau 2021

Die diesjährige Gewässerschau findet in der Zeit vom 1. bis zum 12. November statt. Die Begehungspläne und Informationen zum Ablauf werden ab Mitte Oktober in der Rubrik Verwaltung einsehbar sein.

Wir bitten zu beachten, dass Grundstückseigentümer*innen oder Flächenbewirtschaftende von Anliegergrundstücken an den Verbandsgewässern, nach §§ 26 und 33 Wasserverbandsgesetz den Schauführer*innen, Schaubeauftragten, Behördenvertreter*innen und Verbandszugehörigen Zutritt zu den Gewässern zu gewähren haben.

Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen

Sicherlich laden die Gewässerrandstreifen und Uferbereiche der Gewässer zum Spazierengehen oder Hundeausführen ein. Wir möchten Sie aber bitten die Randstreifen nicht zu betreten oder zu befahren. Sie wurden eingerichtet um dem Gewässer Platz für seine natürliche dynamische Entwicklung zu ermöglichen, als Pufferzone zu anliegenden Flächennutzungen und als Schutzstreifen für wildlebende Tiere und Pflanzen. Lassen Sie der Natur bitte Ihren Rückzugsraum. Es sind nicht an jedem Randstreifen Hinweisschilder angebracht, dennoch bitten wir Sie um Schonung dieses Naturraums.

Weiterhin möchten wir an die geltenden Regeln während der Brut- und Setzzeit (01.04. bis 15.07.) erinnern:

– auf den ausgewiesenen Wegen bleiben
– Hunde beim Spaziergang an die Leine nehmen
– Junghasen und Rehkitze nicht berühren

weitere Infos der Jägerschaft Hannover Land zur Brut- und Setzzeit

Ergebnis der Gewässerschau 2020

Das Ergebnis der Ersatztermine der diesjährigen Gewässerschau können sie hier einsehen.

Die diesjährige Gewässerschau findet in der Zeit vom 02. November bis 13. November statt

Die Begehungspläne in Informationen zum geänderten Ablauf werden Mitte/Ende Oktober unter dem Reiter Verwaltung einsehbar sein.

Bitte beachten Sie die diesjährig wechselnden Strukturen. Als Vorsichtsmaßnahme zur Mimimierung des Infektionsrisikos wurde der Zeitraum auf zwei Wochen erweitert, um die Verbandsgewässer in Kleingruppen zu schauen. Wir bitten zu beachten, dass Grundstückseigentümer oder Flächenbewirtschaftende von Anliegergrundstücken an den Verbandsgewässern, nach §§ 26 und 33 Wasserverbandsgesetz der Schaukommission Zutritt zu den Gewässern zu gewähren haben.

Öffentliche Bekanntmachung über die Mäh- und Krautungsarbeiten an und in den Gewässern II. Ordnung

Der Unterhaltungsverband Nr. 53 „West- und Südaue“ führt in der Zeit vom 20. Juli 2020 bis 28. Februar 2021 umfangreiche Mäh- und Unterhaltungsarbeiten an den Gewässern II. Ordnung im Verbandsgebiet durch.

Es werden zunächst die Böschungen, der zu unterhaltenen Gewässerabschnitten gemäß Unterhaltungsplan und unter Beachtung zahlreicher rechtlicher Belange gemäht. Auf diese Weise kann der ordnungsgemäße Wasserabfluss in den Gewässern sichergestellt werden. Gleichzeitig wird ein Großteil der ökologisch bedeutsamen Flora und Fauna im Gewässer belassen. Dies trägt zur natürlichen Entwicklung der Gewässer bei − insbesondere im Hinblick auf die Artenvielfalt.

Die Nachmahd bzw. das Krauten von Gewässersohle und unterer Böschung mittels Mähkorb darf im Regelfall ab dem 1. Oktober erfolgen. Zur Gewährleistung einer nachhaltigen Unterhaltung wird, basierend auf den örtlichen Gegebenheiten und unserer Unterhaltungsrahmenpläne, festgelegt in welchen Gewässerabschnitten diese Arbeiten durchgeführt werden sollen.
Während der Zeit der Unterhaltung muss in einem 5 m breiten Streifen ab oberer Böschungskante des Gewässers ein 4 m breiter Streifen für Arbeitsgeräte befahrbar sein. Außerdem wird gemäß § 77 Niedersächsisches Wassergesetz (NWG) das anfallende Mähgut auf den anliegenden Flächen in einer Breite von ca. 4 m abgelegt und in der Fläche für eine einfacherer Einarbeitung zerkleinert/gemulcht.

Wird zum Zeitpunkt der Unterhaltung ein Räumstreifen freigehalten, so können Ertragseinbußen minimiert werden. Ist dieses nicht der Fall, müssen die An- und Hinterlieger gemäß §77 NWG die durch die ordnungsgemäße Unterhaltung entstehenden Mindererträge im Laufe einer Vegetationsperiode ohne Entschädigung dulden. Es ist in unser aller Interesse, wenn die für uns arbeitenden Fachfirmen von der laut NWG möglichen Regelung (= Ablage des Mähgutes in die Kultur, falls kein Räumstreifen freigehalten wurde) keinen Gebrauch machen müssten.
Da es sich allerdings auch in dieser Unterhaltungsperiode nicht vermeiden lässt, dass schon bestellte Ackerflächen durch ordnungsgemäße Gewässerunterhaltung beeinträchtigt werden, appellieren wir hier-mit erneut an alle betroffenen Flächenbewirtschaftende, zum Schutz von Oberflächen- und Grundwasser mehrjährige Gewässerschutzstreifen von mindestens 6 m Breite (max. 30 m Breite, bis 10 ha pro Betrieb) auf Ackerland entlang von Gewässern einzurichten.

Abschließend müssen wir, wie in den Vorjahren, darauf hinweisen, dass für den Zeitraum vom 15.7.2020 – 28.02.2021 An- und Hinterlieger nach der Unterhaltungsverordnung der Region Hannover das Befahren der Grundstücke mit Unterhaltungsgeräten zu dulden haben. Vorhandene Querzäune sind von den Anliegern mit beweglichen Gattern bzw. Durchfahrten zu versehen, so dass die Unterhaltung der Gewässer mit ihren Ufern jederzeit gewährleistet ist. Deshalb werden, falls Schäden durch das Nichtvorhandensein von Durchfahrten an den Querzäunen entstehen, diese vom Unterhaltungsverband (bzw. den vom Verband beauftragten Firmen) nicht übernommen.

Gewässerschau 2020

Die sehr dynamische Entwicklung des Corona-Virus hat zu einer Neubewertung in Bezug auf die derzeitige Situation im Verband geführt. Nach den bisherigen Anordnungen und nach Rücksprache mit der Aufsichtsbehörde (Region Hannover) und dem Wasserverbandstag hat sich der Verband entschieden die Gewässerschau vom 23. – 27. März 2020 bis auf weiteres abzusagen, um zur möglichen Risikominimierung beizutragen.

Die weiteren Planungen des Verbandes sehen vor die diesjährige Gewässerschau nach Abschluss der Mäh- und Krautungsarbeiten im Herbst nachzuholen.

Vorstandsarbeit

Die nächste Sitzung des Vorstandes findet am 02.07.2020 unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen statt.

Arbeit des Verbandes

Übernahme der Pflege für die Gewässer Möseke, Haferriede und Kirchwehrener Landwehr.

Die Pflege der Gewässer Möseke, Haferriede und Kirchwehrener Landwehr geht rückwirkend zum 01.01.2020 vom GLV 52 in die Verantwortung des UHV 53 zurück.

Rückblick: Beide Verbände haben 2015 beschlossen, die Unterhaltungs- und Pflegearbeiten an den drei Gewässern vom GLV 52 durchführen zu lassen. Grund dafür waren u. a. Planung und Bau der Ausgleichsmaßnahme an der Möseke, welche vom Verbandsingenieur des GLV 52 bearbeitet wurden. Die Arbeiten am Gewässer konnten folglich einheitlich durchgeführt werden und die Abläufe für die Unternehmer wurden vereinfacht. Die Übernahme wurde in entsprechenden Verträgen geregelt.

Nach Abschluss des Projektes hat es mehrere personelle Wechsel bei beiden Verbänden gegeben und die Kooperation zwischen den Verbänden ist gestiegen. Die Auflösung des Pflegevertrags zwischen UHV 53 und GLV 52 soll verwaltungstechnischen Aufwand vermeiden.

Ihr Anliegen

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